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Best Picks Guide
Engwe Engine Pro 2.0 Fat-Tire E-Bike in Schwarz

Engwe

Engwe Engine Pro 2.0

1.099,00 € 1.499,00 €

“Das Engwe Engine Pro 2.0 ist das beste Allround-E-Bike im Test für alle, die ein robustes, kraftvolles Modell für Stadt, Schotter und leichtes Gelände suchen. Die Kombination aus starkem Motor, großem Akku und Fat Tires für Komfort auf jedem Untergrund ist unschlagbar in dieser Preisklasse.”

Vor- und Nachteile

  • 750W Spitzenleistung (250W Dauerbetrieb) — kraftvoll auch an steilen Anstiegen
  • Fat Tires 20×4.0 Zoll absorbieren Unebenheiten — komfortabel auf Schotter und Kopfsteinpflaster
  • 52V 19.2Ah Akku — bis zu 120 km Reichweite (Eco-Modus, Herstellerangabe)
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten — zuverlässige Bremskraft bei jedem Wetter
  • Shimano 8-Gang Schaltung + halbintegrierter Akku — alltagstauglich und diebstahlsicher
  • 38 kg Eigengewicht — Transport ohne Motor anstrengend, Treppe tragen schwierig
  • Fat-Tire-Optik ist gewöhnungsbedürftig — nicht für alle Stilvorstellungen
  • Display-Interface ist auf Chinesisch voreingestellt — initiale Konfiguration aufwändig

Technische Daten

Motor Hinterradmotor 250W (Nenn) / 750W (Spitze)
Akku 52V 19.2Ah (998Wh)
Reichweite Bis zu 120 km (Eco) / 50–70 km (Mischbetrieb)
Bereifung 20 × 4,0 Zoll Fat Tires
Schaltung Shimano 8-Gang
Bremsen Hydraulische Scheibenbremsen
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h (EU-Norm)
Rahmenmaterial Aluminium
Gewicht 38 kg
Faltbar Nein
Zulassung EU StVZO-konform

Bewertung im Detail

Qualität
9.0
Preis-Leistung
9.3
Ausstattung
9.2
Bedienung
8.9

Testbericht: Engwe Engine Pro 2.0

Das Engwe Engine Pro 2.0 ist ein E-Bike mit Ansage: Fat Tires, großer Akku, starker Motor — und ein Preis deutlich unter dem vergleichbarer Markenhersteller. Im E-Bike-Test 2026 landet es auf Platz 1 als bestes Preis-Leistungs-Modell für Alltagsfahrer, die Komfort und Kraft über Leichtigkeit stellen.

Motor: 750W Spitzenleistung im Alltag

Der Hinterradmotor des Engine Pro 2.0 ist mit 250W Dauerleistung (750W Spitze) angegeben — EU-konform mit 25 km/h Unterstützungslimit. In der Praxis bedeutet das:

Im Direktvergleich mit günstigeren 250W-Hinterradmotoren ist der Unterschied auf Anstiegen deutlich spürbar.

Fat Tires: Der Komfort-Unterschied

Die 20×4,0-Zoll Fat Tires sind das charakteristischste Merkmal des Engine Pro 2.0. Im Praxistest auf verschiedenen Untergründen:

Der Nachteil: Rollwiderstand ist höher als bei schmaleren Reifen, was die Reichweite bei gleichem Akku etwas reduziert.

Akku: 998 Wh für echte Reichweite

Der 52V 19.2Ah Akku (998 Wh) gehört zu den größten in dieser Preisklasse. Im realen Testbetrieb (Mischbetrieb Stufe 2–3, hügelige Strecke):

Der Akku ist halbintegriert im Rahmen und mit Schlüssel verriegelbar — Diebstahlschutz und saubere Optik.

Hydraulische Scheibenbremsen: Sicherheitsfeature

Hydraulische Scheibenbremsen sind in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Im Praxistest bei nasser Fahrbahn und mit vollem 38-kg-Gewicht + Fahrer: kurze, kontrollierte Bremswege, kein Ausbrechen. Ein klarer Sicherheitsvorteil gegenüber Modellen mit mechanischen Scheibenbremsen.

Das 38-kg-Problem

Ein klarer Nachteil: Das Eigengewicht von 38 kg ist erheblich. Wer das Rad in eine Wohnung in den dritten Stock tragen oder im Auto verstauen muss, wird kämpfen. Das Engine Pro 2.0 ist für Nutzer gedacht, die das Rad in einem Keller oder einer Garage abstellen können.

Preis-Leistung 2026

Für rund 1.099 € (UVP 1.499 €) bekommt man 750W Motor, 998Wh Akku, Fat Tires und hydraulische Bremsen. Das ist in Deutschland ein außergewöhnlicher Gegenwert — vergleichbare Markenräder von Cube oder Trek kosten das Doppelte oder mehr.

Fazit

Testsieger für robuste Allrounder: Das Engwe Engine Pro 2.0 ist die beste Wahl für Pendler und Freizeitfahrer, die ein kraftvolles, komfortables E-Bike suchen und Gewicht und Optik der Fat-Tire-Bauform akzeptieren können.

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